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| Der richtige weg zum Support |
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Diese Rubrik dient zur Information für jene, die unsere Mannschaft auch gesanglich und optisch unterstützen wollen. Hier findet ihr Ratschläge und Informationen über den gängigen Mannschaftssupport und über Fankultur im Allgemeinen.
- Vollster gesanglicher, audieller Support
- Ausnahmsloser visueller Support
- Im Fanblock wird gestanden! Für alle Müden unter euch ist im restlichen Stadion Platz genug. Sitzen ist kontraproduktiv für den visuellen Support. In diesem Sinne: „Sitzen ist für´n Arsch.“
- Bei Choreos tatkräftig mitunterstützen. Wenn die Mannschaft kurz vor Spielbeginn den Rasen betritt, muss es im Fanblock krachen. Gerade so können wir Fans einen großen Teil zum Abschneiden unseres LASK beitragen, hier soll Adrenalin erzeugt und Siegeswille geschürt werden. Der Gegner soll vor Erfurcht erstarren und sich ins Hemd machen!
- Keine körperliche Gewalt. Wer seinen Frust im Stadion auslassen will, soll sich auf den Support konzentrieren und seine Energien durch Schreien, Singen, Hüpfen, etc. zum Ausdruck bringen.
- Politische Parolen sind fehl am Platz. Im Stadion wird kein politischer Wahlkampf geführt. Das gleiche gilt für jegliche rassistische Ausfälle.
- Man sollte sich durch einen Rückstand nicht betäuben lassen. Gerade in solch einer Situation braucht die Mannschaft die Unterstützung der Fans.
- Schlussbemerkung/Mannschaftssupport: Es ist immer wieder sehr interessant zu sehen, wie die Fans aufgehen, wenn sie eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters vermuten. Der halbe Fanblock hüpft auf die Stangen und ALLE schreien unermüdlich und ohrenzerfetzend „Schwarze Sau, Schwarze Sau,…“ (Für alle Unwissenden: Der Schiri ist gemeint.). Es wäre vielleicht besser, wenn man dieses Verhalten auf den generellen Support ummünzen könnte, denn dann wäre auf der Gugl 90 Minuten der Teufel los…
Für blutige Anfänger
Zu 1.
Brüder und Schwestern, erhebet eure Stimmen. Bevorzugt sind hier natürlich jene, die mit einer vollen und tiefen Stimme gesegnet wurden. Für alle anderen: Lasst euch nicht einschüchtern, jede hellere und leisere Stimme ist besser als gar keine. Singt euch die Seele aus dem Leib für unseren ASK und klatscht euch die Hände wund!
Zu 2.
Zusätzlicher visueller Support ist sehr wichtig und sieht nicht nur gut aus. Wenn alle die Hände zum Himmel strecken und gemeinsam während des gesanglichen Anfeuern klatschen, dann bildet das eine unglaubliche Gruppendynamik. Der Fanblock wird zur Einheit.
Klatschen: Die Hände sind über den Kopf zu halten. Am Besten, man bindet sich noch den einen oder anderen Schal um den Arm.
Hüpfen: Mal ehrlich, was wäre ein „Pippi Langstrumpf“ ohne hüpfen?
Hände: Während des Singens ohne Klatschen, werden beide Arme in Kopfhöhe von den Schultern weggestreckt. Bei manchen Liedern wird auch nur mit einem Arm zu den gesungen/geschrieenen Silben mitgeschwungen. (Bei „Schwarze Sau“ funktioniert das ja ganz gut…)
Bei langangehaltenen Tönen ( wie bei „Oooooooh“ oder „Weeeeeee love you….) werden wieder beide Arme in Kopfhöhe von den Schultern weggestreckt und zusätlich mit den Händen gewackelt.
Schalparade: Bei einigen Liedern wird der Schal über den Kopf gehalten!
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